Take Profit richtig wählen

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Take Profit richtig wählen – Gewinne systematisch sichern

Viele Trader konzentrieren sich bei einem neuen Trade zuerst auf den Einstieg: Wo befindet sich das optimale Setup? Wann ist der richtige Zeitpunkt für den Entry? Und wie eng sollte der Stop Loss gesetzt werden?

Mindestens genauso wichtig ist jedoch eine andere Frage:

Wo nehme ich meinen Gewinn mit?

Der Take Profit entscheidet maßgeblich darüber, ob eine grundsätzlich profitable Trading-Strategie langfristig tatsächlich Geld verdient. Wird das Gewinnziel zu eng gewählt, bleiben große Bewegungen ungenutzt. Liegt es dagegen unrealistisch weit entfernt, verwandeln sich bereits profitable Trades möglicherweise wieder in Verluste.

Ein guter Take Profit ist deshalb kein beliebig gesetzter Punkt im Chart. Er sollte Teil eines klar definierten Trading-Plans sein.

In diesem Artikel zeigen wir dir, wie du Take-Profit-Ziele sinnvoll bestimmst und Gewinne systematisch absicherst.

Was ist ein Take Profit?

Ein Take Profit (TP) ist eine Order, mit der eine offene Position automatisch geschlossen wird, sobald ein vorher festgelegtes Kursniveau erreicht wurde.

Bei einem Long-Trade liegt der Take Profit oberhalb des Einstiegskurses. Bei einem Short-Trade befindet er sich entsprechend darunter.

Ein einfaches Beispiel:

Du kaufst EUR/USD bei 1,1000.

Dein Stop Loss liegt bei 1,0950, dein Take Profit bei 1,1100.

Du riskierst damit 50 Pips und möchtest 100 Pips Gewinn erzielen.

Das entspricht einem Chance-Risiko-Verhältnis von 2:1.

Steigt der Kurs auf 1,1100, wird deine Position automatisch geschlossen und der Gewinn realisiert.

Der große Vorteil: Die Entscheidung über den Ausstieg wird bereits vor dem Trade getroffen – und nicht erst dann, wenn Emotionen ins Spiel komme

Warum ist ein Take Profit so wichtig?

Viele unerfahrene Trader behandeln Gewinnziele deutlich weniger systematisch als ihre Stop-Loss-Levels.

Das kann problematisch werden.

Denn ohne einen klaren Exit-Plan entstehen schnell typische Gedanken wie:

„Der Kurs läuft gerade so gut, ich warte noch.“

Oder:

„Vielleicht dreht der Markt gleich wieder. Ich nehme lieber sofort den kleinen Gewinn.“

Beides sind emotionale Entscheidungen.

Das Resultat ist häufig dasselbe: Große Gewinner werden zu früh geschlossen, während schwache Trades zu lange gehalten werden.

Ein definierter Take Profit bringt dagegen Struktur in den Handel.

Du weißt bereits beim Einstieg:

  • wie viel du maximal verlieren möchtest,
  • welches Gewinnpotenzial du erwartest,
  • welches Chance-Risiko-Verhältnis der Trade besitzt,
  • und unter welchen Bedingungen du die Position wieder verlässt.

Damit wird aus einer spontanen Handelsentscheidung ein planbarer Prozess.

Der häufigste Fehler: Take Profit nach Wunschgewinn setzen

Ein Take Profit sollte niemals ausschließlich danach gesetzt werden, wie viel Geld du mit einem Trade verdienen möchtest.

Ein Beispiel:

Du möchtest mit einem Trade gerne 200 Euro verdienen und platzierst deshalb deinen Take Profit exakt auf dem Kursniveau, das diesem Gewinn entspricht.

Für den Markt ist dieses Ziel allerdings völlig irrelevant.

Der Kurs orientiert sich nicht an deinem gewünschten Gewinn.

Entscheidend ist vielmehr die Marktstruktur.

Ein sinnvolles Gewinnziel sollte sich deshalb an Bereichen orientieren, an denen tatsächlich mit einer Reaktion des Marktes gerechnet werden kann.

Methode 1: Take Profit an Unterstützungen und Widerständen

Eine der einfachsten Möglichkeiten zur Bestimmung eines Take Profits sind markante Unterstützungs- und Widerstandszonen.

Bei einem Long-Trade kann beispielsweise ein vorheriges Hoch als potenzielles Gewinnziel dienen.

Bei einem Short-Trade kann ein vorheriges Tief interessant sein.

Angenommen, ein Markt notiert bei 100 Euro und weist bei 110 Euro einen deutlich sichtbaren Widerstand auf.

Ein Trader eröffnet bei 102 Euro eine Long-Position.

Statt den Take Profit willkürlich bei 115 oder 120 Euro zu setzen, könnte ein Ziel knapp unterhalb des Widerstands – beispielsweise bei 109,50 Euro – sinnvoller sein.

Warum knapp davor?

Weil viele Marktteilnehmer dieselben technischen Bereiche beobachten. Der Kurs muss einen Widerstand nicht exakt erreichen, bevor größere Verkäufe auftreten.

Grundregel:
Platziere dein Gewinnziel nicht ausschließlich auf Basis eines gewünschten

Methode 2: Take Profit mit dem Chance-Risiko-Verhältnis bestimmen

  • Eine weitere verbreitete Methode basiert auf dem Chance-Risiko-Verhältnis (CRV).

    Das Prinzip ist einfach:

    Du vergleichst deinen möglichen Verlust mit deinem möglichen Gewinn.

    Riskierst du beispielsweise 100 Euro, um potenziell 200 Euro zu verdienen, beträgt dein CRV:

    2:1

    Bei 300 Euro möglichem Gewinn wären es:

    3:1

    Ein positives Chance-Risiko-Verhältnis kann einen erheblichen Einfluss auf die langfristige Performance haben.

    Nehmen wir vereinfacht an:

    Du führst zehn Trades mit einem CRV von 2:1 durch.

    Bei jedem Trade riskierst du 100 Euro.

    Vier Trades gewinnen und sechs verlieren.

    Das Ergebnis:

    4 Gewinner × 200 Euro = 800 Euro Gewinn

    6 Verlierer × 100 Euro = 600 Euro Verlust

    Unter Vernachlässigung von Gebühren und Ausführungseffekten verbleiben:

    +200 Euro

    Obwohl nur 40 Prozent der Trades erfolgreich waren.

    Das zeigt einen wichtigen Punkt:

    Eine profitable Strategie benötigt nicht zwingend eine extrem hohe Trefferquote.

    Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Trefferquote, durchschnittlichem Gewinn und durchschnittlichem Verlust.

Aber: Ein hohes CRV ist nicht automatisch besser

Hier liegt ein häufiger Denkfehler.

Wenn ein CRV von 2:1 gut ist, müsste 5:1 doch noch besser sein.

Theoretisch ja.

Praktisch nicht unbedingt.

Denn je weiter das Gewinnziel entfernt ist, desto geringer kann die Wahrscheinlichkeit werden, dass der Markt dieses Ziel tatsächlich erreicht.

Ein unrealistischer Take Profit hilft dir nicht.

Ein Trade mit einem potenziellen CRV von 10:1 klingt beeindruckend. Wenn das Ziel aufgrund der normalen Marktbewegung jedoch kaum erreicht wird, hat dieser Wert wenig Aussagekraft.

Das Gewinnziel sollte deshalb immer zum Setup und zur Marktstruktur passen.

Das CRV ist ein wichtiges Werkzeug – aber kein Ersatz für Marktanalyse.

Methode 3: Take Profit anhand der Volatilität bestimmen

Nicht jeder Markt bewegt sich gleich stark.

Und selbst derselbe Markt kann an unterschiedlichen Tagen völlig verschiedene Bewegungsintensitäten zeigen.

Genau hier kommt die Volatilität ins Spiel.

Ein Take Profit von 100 Punkten kann in einem stark volatilen Markt problemlos erreichbar sein. In einer sehr ruhigen Marktphase könnte dasselbe Ziel dagegen unrealistisch weit entfernt liegen.

Trader können deshalb beispielsweise den Average True Range (ATR) nutzen.

Der ATR zeigt vereinfacht, wie stark sich ein Markt innerhalb eines bestimmten Zeitraums durchschnittlich bewegt.

Ein mögliches Konzept könnte sein:

Take Profit = 1,5 × ATR

oder

Take Profit = 2 × ATR

Die genaue Einstellung hängt von Strategie, Markt und Zeiteinheit ab.

Der Vorteil dieser Methode liegt darin, dass sich das Gewinnziel zumindest teilweise an die aktuelle Marktbewegung anpassen kann.

Methode 4: Take Profit anhand der Marktstruktur

Fortgeschrittene Trader betrachten häufig nicht nur einzelne Unterstützungen oder Widerstände, sondern die gesamte Marktstruktur.

Dazu gehören beispielsweise:

  • vorherige Hochs und Tiefs,
  • Swing Highs und Swing Lows,
  • Trendstrukturen,
  • Angebots- und Nachfragebereiche,
  • Konsolidierungszonen,
  • Breakout-Level,
  • Liquiditätsbereiche.

Die zentrale Frage lautet:

Wo befindet sich ein logischer Bereich, an dem die aktuelle Bewegung ins Stocken geraten könnte?

Genau dort kann ein möglicher Take-Profit-Bereich liegen.

Das führt zu einem wichtigen Unterschied:

Der Markt bestimmt das potenzielle Ziel – nicht dein gewünschter Gewinn.

Take Profit oder Trailing Stop?

Nicht jeder Trade muss zwingend mit einem festen Take Profit beendet werden.

Eine Alternative ist der Trailing Stop.

Dabei wird der Stop Loss schrittweise in Richtung des laufenden Trades nachgezogen.

Beispiel:

Du eröffnest eine Long-Position bei 100 Euro.

Der Kurs steigt auf 105 Euro.

Du ziehst den Stop von ursprünglich 97 Euro beispielsweise auf 102 Euro nach.

Steigt der Kurs weiter, wird auch der Stop weiter angepasst.

Der Vorteil:

Du kannst an starken Trends möglicherweise länger teilnehmen.

Der Nachteil:

Normale Rücksetzer können dazu führen, dass du ausgestoppt wirst, bevor der Trend weiterläuft.

Ein Trailing Stop ist deshalb nicht automatisch besser als ein fester Take Profit. Er eignet sich lediglich für andere Handelsansätze.

Teilgewinne als Alternative

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, eine Position nicht vollständig auf einmal zu schließen.

Stattdessen können Teilgewinne realisiert werden.

Beispielsweise:

Du eröffnest eine Position mit 1 Lot.

Bei einem ersten Kursziel schließt du 0,5 Lot.

Die verbleibenden 0,5 Lot lässt du weiterlaufen.

So lassen sich zwei Ziele miteinander verbinden:

Ein Teil des Gewinns wird realisiert, während ein anderer Teil weiterhin von einer größeren Marktbewegung profitieren kann.

Eine mögliche Struktur wäre beispielsweise:

TP1: erstes relevantes Widerstands- oder Unterstützungsniveau
TP2: nächstes technisches Kursziel
Restposition: Absicherung über Trailing Stop

Aber auch hier gilt:

Teilgewinne sollten nicht spontan eingesetzt werden.

Sie müssen Bestandteil einer getesteten Strategie sein.

Break-even: Gewinn sichern oder Chance verschenken?

Viele Trader verschieben ihren Stop Loss nach einer bestimmten positiven Bewegung auf den Einstiegskurs.

Der Trade kann anschließend – abgesehen von Kosten, Slippage oder Finanzierungseffekten – kaum noch zu einem klassischen Verlust werden.

Das klingt zunächst ideal.

Doch auch Break-even-Management hat einen Nachteil.

Wird der Stop zu früh auf den Einstieg gezogen, reicht möglicherweise bereits ein normaler Rücksetzer aus, um die Position zu schließen.

Kurz danach bewegt sich der Markt dann möglicherweise doch in die ursprünglich erwartete Richtung.

Deshalb sollte auch der Zeitpunkt für Break-even nicht emotional gewählt werden.

Sinnvoller sind feste Regeln, beispielsweise:

  • nach Erreichen eines definierten CRV,
  • nach einem Strukturbruch,
  • nach Erreichen des ersten Kursziels,
  • nach Ausbildung eines neuen Swing-Tiefs beziehungsweise Swing-Hochs.

Entscheidend ist erneut die Systematik.

Warum Backtesting beim Take Profit unverzichtbar ist

Es gibt nicht den einen perfekten Take Profit, der für jede Strategie funktioniert.

Ein Scalper benötigt andere Gewinnziele als ein Swing Trader.

Eine Trendfolge-Strategie benötigt möglicherweise andere Exit-Regeln als eine Mean-Reversion-Strategie.

Deshalb sollte die Frage nicht lauten:

„Welcher Take Profit ist generell der beste?“

Sondern:

„Welche Exit-Methode funktioniert für meine Strategie langfristig am besten?“

Das lässt sich nur durch Daten beantworten.

Beim Backtesting kannst du beispielsweise vergleichen:

  • festes CRV von 1:1,
  • CRV von 1,5:1,
  • CRV von 2:1,
  • CRV von 3:1,
  • technische Kursziele,
  • Trailing Stops,
  • Teilgewinnstrategien.

Anschließend können Kennzahlen wie Trefferquote, durchschnittlicher Gewinn, maximaler Drawdown und Profit Factor miteinander verglichen werden.

Oft zeigt sich dabei etwas Überraschendes:

Ein Take Profit, der bei einzelnen Trades weniger spektakulär aussieht, kann über eine große Anzahl von Trades deutlich stabilere Ergebnisse liefern.

Der Take Profit muss zur Trefferquote passen

refferquote und Chance-Risiko-Verhältnis dürfen nicht isoliert betrachtet werden.

Eine Strategie mit einer Trefferquote von 70 Prozent kann auch mit vergleichsweise kleinen Gewinnzielen funktionieren.

Eine Strategie mit nur 35 Prozent Trefferquote benötigt dagegen normalerweise größere durchschnittliche Gewinner, um Verluste auszugleichen.

Vereinfacht lässt sich der Break-even-Punkt ohne Handelskosten mit folgender Formel berechnen:

Break-even-Trefferquote = 1 / (1 + CRV)

Bei einem CRV von 1:1 benötigst du theoretisch:

50 % Trefferquote

Bei 2:1:

33,3 %

Bei 3:1:

25 %

In der Praxis müssen jedoch zusätzlich Spread, Kommissionen, Slippage und andere Handelskosten berücksichtigt werden.

Genau deshalb sollte ein Take-Profit-Konzept niemals unabhängig vom restlichen Trading-System entwickelt werden.

Die Psychologie hinter dem Take Profit

Technisch kann ein Take Profit vollkommen logisch sein.

Psychologisch wird es trotzdem schwierig.

Ein typisches Beispiel:

Dein Trade ist deutlich im Gewinn und befindet sich kurz vor dem geplanten Take Profit.

Plötzlich läuft der Kurs etwas zurück.

Jetzt entsteht der Impuls:

„Ich nehme den Gewinn lieber sofort mit.“

Manchmal wäre das richtig.

Manchmal erreicht der Markt wenige Minuten später trotzdem dein ursprüngliches Kursziel.

Das Problem besteht nicht darin, dass du einen Trade früher geschlossen hast.

Das Problem entsteht, wenn du ständig von deinem System abweichst.

Denn dann kannst du deine Ergebnisse kaum noch sinnvoll auswerten.

Trading wird dadurch inkonsistent.

Ein definierter Trading-Plan sollte deshalb nicht nur Einstieg und Stop Loss enthalten, sondern auch klare Regeln für:

Take Profit, Teilgewinne, Break-even und Trade-Management.

Fünf typische Take-Profit-Fehler

1. Der Take Profit wird nach dem gewünschten Gewinn gesetzt

„Ich möchte mit diesem Trade 500 Euro verdienen“ ist keine Marktanalyse.

Das Kursziel sollte technisch und strategisch begründet sein.

2. Das Kursziel wird ständig verändert

Der Trade läuft gut und der Take Profit wird immer weiter verschoben.

Oder der Markt schwächelt und das Ziel wird spontan näher gesetzt.

Beides kann die Statistik einer Strategie massiv verändern.

3. Jeder Trade bekommt dasselbe Gewinnziel

Unterschiedliche Marktphasen besitzen unterschiedliche Volatilität und Strukturen.

Starre Ziele können deshalb problematisch sein.

4. Das CRV wird isoliert betrachtet

Ein theoretisches CRV von 5:1 bringt wenig, wenn das Ziel fast nie erreicht wird.

Trefferquote und CRV müssen gemeinsam betrachtet werden.

5. Es gibt überhaupt keinen Exit-Plan

„Ich schaue einfach, wie sich der Trade entwickelt“ ist keine reproduzierbare Strategie.

Je weniger Regeln vorhanden sind, desto größer wird der Einfluss von Emotionen.

So entwickelst du eine klare Take-Profit-Strategie

Ein systematischer Ansatz kann beispielsweise so aussehen:

1. Stop Loss bestimmen

Zuerst wird definiert, wann die ursprüngliche Trade-Idee nicht mehr gültig ist.

2. Risiko berechnen

Anschließend wird die Positionsgröße anhand des maximal akzeptierten Risikos bestimmt.

3. Realistische Kursziele identifizieren

Welche Unterstützungen, Widerstände oder anderen strukturellen Bereiche befinden sich vor dem Trade?

4. Chance-Risiko-Verhältnis berechnen

Passt das mögliche Gewinnpotenzial zum eingegangenen Risiko?

5. Trade-Management vorher definieren

Werden Teilgewinne genommen? Wird der Stop nachgezogen? Gibt es eine Break-even-Regel?

6. Regeln konsequent testen

Erst eine ausreichend große Anzahl von Trades zeigt, ob das Konzept tatsächlich funktioniert.

Fazit: Gewinne sichern beginnt vor dem Einstieg

Der richtige Take Profit entsteht nicht erst dann, wenn ein Trade bereits deutlich im Gewinn liegt.

Er sollte bereits vor dem Einstieg Teil des Trading-Plans sein.

Gute Trader überlegen deshalb nicht nur:

„Wo steige ich ein?“

Sondern gleichzeitig:

Wo liege ich falsch?

Wie viel riskiere ich?

Wo liegt ein realistisches Gewinnziel?

Und wie manage ich die Position auf dem Weg dorthin?

Ob du mit festen Chance-Risiko-Verhältnissen, Marktstrukturen, Volatilität, Teilgewinnen oder Trailing Stops arbeitest, ist letztlich von deiner Strategie abhängig.

Wichtig ist vor allem eines:

Deine Exit-Regeln müssen klar, nachvollziehbar und testbar sein.

Denn langfristig entscheidet nicht der eine perfekte Trade über deinen Erfolg.

Entscheidend ist, ob du deine Gewinne und Verluste über viele Trades hinweg systematisch managen kannst.

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Über den Author

Michael G.. - Founder PimpYourTrading
Michael ist einer der Gründer von PimpYourTrading . Sein Aufgabengebiet liegt vor allem in den wöchentlichen Analysen und fundamentalen Ausblicken für unsere Mitglieder. Zudem betreut Michael die Trader Helfen Trader Gruppe und ist Mit-Entwickler des Grundlagenkurses

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